Wichtige Statistiken für die Nvidia-Aktie
- 1-Jahres-Kursveränderung für Nvidia-Aktien: 37%
- $NVDA Aktienkurs per 15. Januar: $187
- 52-Wochen-Hoch: $212
- $NVDA-Aktienkursziel: $253
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Was ist passiert?
RBC Capital Markets hat soeben die Coverage der Nvidia(NVDA)-Aktie mit einem "Outperform"-Rating und einem Kursziel von $240 aufgenommen, was einem Aufwärtspotenzial von 31% gegenüber dem aktuellen Niveau entspricht.
Analyst Srini Pajjuri sieht den Chiphersteller trotz der zunehmenden Konkurrenz durch ASICs und AMD als einen der klaren Gewinner im Halbleitergeschäft.
Pajjuris optimistische Haltung kommt daher, dass die Nvidia-Aktie in den letzten Wochen seitwärts gehandelt wurde, selbst nachdem sie eine Reihe neuer Produkte und Partnerschaften vorgestellt hatte.
- Nvidia kündigte kürzlich seine Vera Rubin GPU-Plattform an, die bereits in Produktion ist und in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 ausgeliefert werden soll.
- Das Management gab auch seine umfangreiche Partnerschaft mit Eli Lilly bekannt, eine Investition in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar über einen Zeitraum von fünf Jahren zum Aufbau eines KI-Labors, das sich auf die Entdeckung von Medikamenten konzentriert.
- Darüber hinaus gab Nvidia eine Vereinbarung mit Thermo Fisher Scientific bekannt, um KI-Agenten direkt in Laborgeräte einzubringen, und bestätigte die laufende Zusammenarbeit mit großen Automobilherstellern wie Mercedes-Benz, um seine autonome Fahrzeugplattform Alpamayo einzusetzen.
Die finanzielle Dynamik des Unternehmens bleibt stark.
CFO Colette Kress gab auf der UBS Global Technology Conference bekannt, dass Nvidias prognostizierter Gesamtumsatz von 500 Milliarden US-Dollar für die Blackwell- und Vera Rubin-Systeme bis zum Jahr 2026 noch nicht einmal potenzielle neue Geschäfte wie die Rahmenvereinbarung mit OpenAI oder die Anthropic-Partnerschaft einschließt.
Das deutet auf ein deutliches Plus gegenüber den Konsensschätzungen hin.

CEO Jensen Huang betonte auf der CES, dass Open-Source-KI-Modelle die Grenze erreicht haben, wobei Nvidia der weltweit größte Beitragszahler zu Hugging Face geworden ist.
Das Unternehmen hat über 650 Sprachmodelle und 250 Datensätze aus den Bereichen Biologie, Chemie, Robotik und Bildverarbeitung veröffentlicht.
Diese Strategie des offenen Ökosystems treibt die Akzeptanz bei Startups und Unternehmen voran: 80 % der KI-Startups bauen auf offenen Modellen auf.
Was uns der Markt über die Nvidia-Aktie sagt
Der Einstieg von RBC spiegelt das wachsende Vertrauen wider, dass die Nvidia-Aktie trotz ihrer Dominanz in der KI-Infrastruktur unterbewertet ist.
Pajjuri hob hervor, dass die Aktie mit dem 24-fachen des zukünftigen Gewinns gehandelt wird, verglichen mit einem 5-Jahres-Durchschnitt von 50 vor dem KI-Boom. Dieser Abschlag spiegelt eine potenzielle Verlangsamung der Investitionsausgaben für Hyperscaler wider, aber RBC glaubt, dass jeder Rückschlag allmählich und überschaubar sein wird.
Der Analyst verwies auf den Full-Stack-Ansatz von Nvidia als wesentliches Unterscheidungsmerkmal. Im Gegensatz zu Wettbewerbern, die Einzweck-ASICs anbieten, liefert Nvidia eine komplette Plattform, die Chips, Netzwerke, Software und Systeme umfasst.
Das kürzlich angekündigte Vera-Rubin-Rack umfasst beispielsweise sieben neu entwickelte Chips, die zusammenarbeiten, um eine 5x höhere Inferenzleistung und eine 3,5x höhere Trainingsleistung als Blackwell zu erzielen. Dieses Maß an Co-Design ist für Konkurrenten fast unmöglich, schnell zu replizieren.
Kress betonte diesen Vorteil auf der UBS-Konferenz und wies darauf hin, dass die CUDA-Softwareplattform von Nvidia mit der Zeit immer besser wird und Abwärtskompatibilität über GPU-Generationen hinweg bietet.
Sie nannte Beispiele, bei denen allein durch Software-Updates die Leistung von Blackwell-Chips nach der Markteinführung um das Doppelte gesteigert werden konnte. Diese fortlaufende Optimierung sorgt dafür, dass die Kunden an die Plattform gebunden bleiben, und treibt die Nachfrage auch nach älteren Architekturen wie Ampere und Hopper weiter an.
Was die Konkurrenz betrifft, so sieht Pajjuri trotz der jüngsten Fortschritte nur eine begrenzte Bedrohung durch ASICs und AMD. Die Roadmap von NVIDIA umfasst nicht nur inkrementelle GPU-Verbesserungen, sondern auch völlig neue Kategorien wie CPX für die Workload-Optimierung und BlueField-4 für die Verwaltung von KI-Speicher-Caches.
Mit seinem Cosmos World Foundation Model und Robotik-Plattformen wie GR00T und Alpamayo expandiert das Unternehmen auch in den Bereich der physischen KI und eröffnet damit massive neue Märkte jenseits der Rechenzentrumsinfrastruktur.
Die Nvidia-Aktie hat auch von ihrer strategischen Positionierung im Gesundheitswesen und in den Biowissenschaften profitiert. Kimberly Powell, VP of Healthcare bei Nvidia, erläuterte auf der JPMorgan Healthcare Conference, dass KI-Agenten im Gesundheitswesen dreimal so schnell eingesetzt werden wie in der US-Wirtschaft insgesamt.
Unternehmen wie Abridge und Corti nutzen die Plattform von Nvidia, um Ärzten durch die Automatisierung von Verwaltungsaufgaben 30 % mehr Zeit zu verschaffen.
Die Partnerschaft mit Lilly markiert einen bedeutenden Vorstoß in die Arzneimittelforschung, wo Nvidias BioNeMo-Plattform und biologische Grundmodelle die F&E-Zeiten beschleunigen.
Die optimistische Einschätzung von RBC hängt auch von Nvidias Bilanzstärke und der Transparenz seines Auftragsbestandes ab. Der Bestand und die Kaufverpflichtungen des Unternehmens stiegen im letzten Quartal um 25 Milliarden US-Dollar, was auf ein massives Umsatzwachstum in den nächsten Quartalen hindeutet.
Kress bestätigte, dass der gesamte Bestand Anfang Dezember bereits an Kunden ausgeliefert wurde, was die starke Nachfrage unterstreicht.
Für die Anleger ist klar: Die Nvidia-Aktie mag auf den ersten Blick teuer erscheinen, aber der Wettbewerbsvorteil, die Produkt-Roadmap und die Marktpositionierung des Unternehmens rechtfertigen eine hohe Bewertung.
Das Kursziel von RBC in Höhe von 240 US-Dollar deutet darauf hin, dass der Markt die Fähigkeit von Nvidia unterschätzt, seine KI-Dominanz bis 2026 und darüber hinaus aufrechtzuerhalten.
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