Kennzahlen zur Johnson & Johnson-Aktie
- Entwicklungin dieser Woche: 6%
- 52-Wochen-Spanne: $142 bis $241
- Bewertungsmodell Kursziel: $260
- Implizites Aufwärtspotenzial: 8%
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Was ist passiert?
Johnson & Johnson Aktien stiegen in dieser Woche um etwa 6 % und schlossen bei 240 $ pro Aktie, da die Anleger auf das zunehmende Vertrauen in die Ertragsaussichten des Unternehmens nach der Aktualisierung der Q4-Ergebnisse und der sichtbaren institutionellen Neupositionierung reagierten. Die Bewegung trieb die Aktien an den oberen Rand ihrer 52-Wochen-Spanne, was eher auf eine anhaltende Nachfrage als auf eine kurzfristige Reaktion hindeutet.
Die Aktien stiegen in dieser Woche, nachdem Johnson & Johnson eine besser als befürchtete Gewinndynamik meldete und eine solide Wachstumsprognose für 2026 herausgab, mit einem Umsatz von 24,6 Mrd. USD im vierten Quartal, der um 7,1 % stieg, und einem Gesamtjahresumsatz von 94,2 Mrd. USD, der trotz eines beträchtlichen STELARA-Gegenwinds operativ um 5,3 % stieg.
CEO Joaquin Duato bezeichnete das Jahr 2025 als "ein Katapultjahr für Johnson & Johnson" und verwies auf das beschleunigte Pharmawachstum, die starke Leistung im Bereich Onkologie und die Prognose, die für 2026 ein operatives Umsatzwachstum von 5,7 % bis 6,7 % auf rund 100 Mrd. USD vorsieht, was das Vertrauen in die Nachhaltigkeit der Erträge stärkt.
Die Aktivitäten der institutionellen Anleger untermauerten diese Entwicklung, die eher auf eine Rotation als auf breit angelegte Verkäufe hindeuteten. Guinness Asset Management erhöhte seinen Anteil auf 1,38 Mio. Aktien im Wert von rund 251 Mio. $, womit Johnson & Johnson 4,0 % seines Portfolios ausmachte, während Triglav Investments seine Position um 36 % auf 82.800 Aktien aufstockte.
Demgegenüber reduzierte Garland Capital Management seinen Anteil um 74,4 %, Aurdan Capital verringerte ihn um 22,1 % und Wells Trecaso verringerte seine Position um 41,9 %, was auf selektive Gewinnmitnahmen nach der jüngsten Stärke der Aktie zurückzuführen ist.
Insgesamt zeigen die Einreichungen, dass institutionelle Anleger immer noch etwa 69,6 % von Johnson & Johnson besitzen, was die Rolle des Unternehmens als Kernbestand trotz der laufenden Portfolioumschichtungen unterstreicht.
In Verbindung mit den bekräftigten Wachstumsprognosen und der verbesserten Sichtbarkeit der pharmazeutischen Pipeline deutet die Entwicklung in dieser Woche darauf hin, dass die Anleger eher auf Stabilität, Cashflow-Stärke und vorhersehbare Erträge setzen als auf kurzfristige Katalysatoren.

Ist Johnson & Johnson unterbewertet?
Unter Bewertungsannahmen wird die Aktie modelliert mit:
- Umsatzwachstum (CAGR): 6,1%
- Operative Margen: 34.5%
- Exit P/E Multiple: 17x
Die Annahmen fürdas Umsatzwachstum spiegeln eine normalisierte Entwicklung im mittleren einstelligen Bereich wider, die durch das pharmazeutische Portfolio von Johnson & Johnson gestützt wird, in dem Onkologie-, Immunologie- und Neurowissenschaftstherapien weiterhin skalieren und das langsamere Wachstum bei reifen Produkten ausgleichen.

Die Prognose geht auch von einer anhaltenden Margenstärke aus, da ein reichhaltigerer Mix an innovativen Medikamenten und ein geringeres Engagement in Konsumgütern mit niedrigeren Margen es ermöglichen, dass die Erträge etwas schneller wachsen als der Umsatz.
Auf der Grundlage dieser Inputs schätzt das Bewertungsmodell ein Kursziel von etwa 260 US-Dollar, was ein Gesamtaufwärtspotenzial von etwa 8 % oder eine annualisierte Rendite von 2,7 % in den nächsten 2,9 Jahren bedeutet.
Die kurzfristige Performance hängt von der anhaltenden Akzeptanz von Schlüsselmedikamenten wie DARZALEX, TREMFYA, CARVYKTI und CAPLYTA sowie einer stabilen MedTech-Umsetzung ab, aber das Modell deutet darauf hin, dass sich ein Großteil dieser Fortschritte bereits im aktuellen Aktienkurs niederschlägt.
Auf dem heutigen Niveau scheint Johnson & Johnson leicht überbewertet zu sein, wobei höhere Renditen Überraschungen bei der Pipeline-Ausführung, der Margenexpansion oder der Kapitalallokation über die aktuellen Erwartungen hinaus erfordern.
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