Wichtige Statistiken für die Intuit-Aktie
- Performance im bisherigen Jahresverlauf: -33%
- 52-Wochen-Spanne: $411 bis $814
- Bewertungsmodell Kursziel: $783
- Implizites Aufwärtspotenzial: 76%
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Was ist passiert?
Intuit Inc. Aktien sind im bisherigen Jahresverlauf um etwa 33% gesunken und werden bei $444 pro Aktie gehandelt, da die Aktie inmitten einer breiten Multiple-Kompression im Bereich der Large-Cap-Software stark von früheren Höchstständen zurückgegangen ist. Der Rückgang spiegelt eher eine Neuausrichtung der Bewertungserwartungen als eine Verschlechterung der zugrunde liegenden Geschäftsergebnisse von Intuit wider.
Die Aktie ging zurück, da sich die Anleger von erstklassig bewerteten Softwareunternehmen abwandten und gleichzeitig die Zeitpläne für die KI-Monetarisierung und die kurzfristige Wachstumssicht neu bewerteten.
Trotz des Ausverkaufs generieren die Kernplattformen von Intuit für Steuer- und Kleinunternehmenssoftware weiterhin wiederkehrende Umsätze mit hoher Kundenbindung, was dazu beitrug, den Abwärtstrend bei angepassten Erwartungen zu begrenzen.
Institutionelle Anleger trugen zu dieser Entwicklung bei. Mehrere Großaktionäre verringerten ihr Engagement im dritten Quartal, was eher auf eine Umschichtung des Portfolios als auf eine breite Kapitulation hindeutet.
Canada Post Corp Registered Pension Plan reduzierte seinen Anteil um 8,5 % auf 25.432 Aktien im Wert von etwa 17,7 Mio. $, während Renaissance Group seine Position um 15,6 % auf 38.282 Aktien im Wert von etwa 26,1 Mio. $ reduzierte.
Twin Capital Management und Thrivent Financial for Lutherans verringerten ebenfalls ihre Bestände und verkauften 24,7% bzw. 45,1% ihrer Anteile.
Diese Reduzierungen wurden teilweise durch selektive Aufstockungen ausgeglichen. Die Bessemer Group erhöhte ihren Anteil um 28,4 % auf 13.253 Aktien im Wert von etwa 9,1 Mio. $, während Guinness Asset Management seine Position nur geringfügig reduzierte, nämlich um 4,6 %, und 66.284 Aktien im Wert von etwa 46,1 Mio. $ behielt.
Insgesamt deutet die Aktivität eher auf Positionierungsanpassungen als auf einen Vertrauensverlust in das langfristige Ertragsprofil von Intuit hin, was den Rückgang seit Jahresbeginn erklärt, ohne dass dies ein Zeichen für fundamentalen Stress ist.

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Ist Intuit unterbewertet?
Unter Bewertungsannahmen wird die Aktie modelliert mit:
- Umsatzwachstum (CAGR): 12,6%
- Operative Margen: 41.3%
- Exit P/E Multiple: 22,8x
Das Umsatzwachstum spiegelt die fortgesetzte Expansion von TurboTax, QuickBooks und Credit Karma wider, unterstützt durch die steigende Akzeptanz von unterstützten Steuerdiensten und eine stärkere Monetarisierung der Intuit-Plattformen für Verbraucher und kleine Unternehmen.
Das Wachstum wird weniger von neuen Nutzern als vielmehr von höherwertigen Dienstleistungen, verbesserter Konversion und KI-gestützter Personalisierung angetrieben, die das Engagement im gesamten Ökosystem erhöht.

Gewinnspanne bleiben erhöht, da Intuit von der softwarebasierten operativen Hebelwirkung profitiert. Das Management hob hervor, dass KI die Zeit für die Steuererstellung um 12 % verkürzt, die Produktivität der Entwickler um 40 % verbessert und Effizienzpotenziale in Höhe von etwa 135 Millionen US-Dollar erschlossen hat, was die Beständigkeit der Marge unterstützt, auch wenn das Unternehmen weiterhin in neue Produkte und den Vertrieb investiert.
Auf der Grundlage dieser Inputs schätzt das Bewertungsmodell ein Kursziel von 783 $, was ein Gesamtaufwärtspotenzial von etwa 76 % über einen Zeitraum von etwa 2,5 Jahren bedeutet, was darauf hindeutet, dass die Aktie zu den aktuellen Preisen unterbewertet ist. Diese implizite Rendite übersteigt bei weitem den internen Schwellenwert, der verwendet wird, um unterbewertete Chancen zu erkennen.
Die Ergebnisse des nächsten Jahres hängen von mehreren Geschäftsfaktoren ab. Die Expansion auf dem Markt für unterstützte Steuererklärungen, der 88 Millionen potenzielle Steuerpflichtige umfasst, bleibt ein wichtiger Wachstumsmotor, da Intuit sich mit KI-gestützten Expertendiensten weiter in den oberen Marktsegmenten bewegt.
Die 43 Millionen monatlich aktiven Nutzer von Credit Karma stellen einen weiteren Hebel dar, indem sie das Engagement und die Monetarisierung von Krediten, Finanzprodukten und KI-gestützten Finanzassistenten steigern.
Gleichzeitig könnte die Expansion des lokalen Service, einschließlich der Einführung von 600 Service-Centern und etwa 20 Einzelhandelsgeschäften, nachdem frühe Pilotprojekte zu einer Verfünffachung des Expertenengagements geführt haben, die Konversion während der Steuersaison erhöhen und die Kundenbeziehungen vertiefen.
Auf dem aktuellen Niveau scheint Intuit unterbewertet zu sein, wobei die künftige Performance eher von der Monetarisierung der Plattform, KI-gesteuerten Effizienzsteigerungen und einer dauerhaften Nachfrage im gesamten Finanzsoftware-Ökosystem als von einer mehrfachen Expansion allein abhängt.
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