Wichtige Daten zur American Electric Power-Aktie
- Entwicklung in der vergangenen Woche: blieb unverändert
- 52-Wochen-Spanne: $97 bis $125
- Bewertungsmodell Kursziel: $140,55
- Implizites Aufwärtspotenzial: 16,3% über 1,9 Jahre
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Was ist passiert?
Die Aktien des Stromversorgers American Electric Power (AEP) wurden diese Woche flach gehandelt. Die Aktie schloss bei 120,80 $.
Der Handel blieb insgesamt ruhig, da sich die Anleger im Vorfeld der für den 12. Februar geplanten Veröffentlichung der Ergebnisse für das vierte Quartal vorsichtig positionierten.
Die Analysten rechnen mit einem vierteljährlichen Umsatzwachstum von etwa 11,4 %. Sie erwarten jedoch, dass der Gewinn pro Aktie im Jahresvergleich um etwa 7,3 % zurückgehen wird. Das Hauptaugenmerk liegt also auf den aktualisierten Prognosen und den Auslastungstrends.
AEP profitiert weiterhin von einem starken organischen Lastwachstum. Das Unternehmen wies kürzlich darauf hin, dass bis 2030 28 GW an neuer Last hinzukommen werden, da etwa 80 % davon auf Kunden aus Rechenzentren entfallen.
Das Versorgungsunternehmen hat außerdem seinen Fünfjahres-Kapitalplan auf 72 Milliarden Dollar erhöht. So kann das Unternehmen die Übertragungs- und Erzeugungskapazitäten erweitern, um die steigende Nachfrage zu decken. Außerdem betreibt AEP das größte Übertragungsnetz in den USA.
Diese Woche gab es keine größeren negativen Schlagzeilen. Aber die laufenden Diskussionen über die Auswirkungen von Rechenzentren auf die Tarife sorgten für ein gewisses Hintergrundrauschen. Daher blieben die Aktien stabil, ohne dass es zu starken Bewegungen in die eine oder andere Richtung kam.

Ist die Aktie von American Electric Power unterbewertet?
Unter den Annahmen des Bewertungsmodells, die bis zum Jahr 2027 realisiert werden, wird die Aktie unter modelliert:
- Umsatzwachstum (CAGR): 7,8%
- Operative Margen: 26,5%
- Exit-P/E-Multiple: 19,5x
Auf der Grundlage dieser Inputs schätzt das Modell ein Kursziel von 140,55 $. Daraus ergibt sich eine Gesamtrendite von 16,3 % des aktuellen Kurses. Und es prognostiziert eine annualisierte Rendite von 8,3 % über die nächsten 1,9 Jahre.
Der primäre Ertragstreiber ist nach wie vor der Ausbau der regulierten Tarifbasis. Denn genehmigte Kapitalinvestitionen bringen den Versorgungsunternehmen von AEP genehmigte Renditen ein. Und das Unternehmen strebt ein langfristiges EPS-Wachstum von 7-9 % an.
Das Lastwachstum beschleunigt sich erheblich. So profitiert der Umsatz von unterzeichneten Verträgen über insgesamt 28 GW bis 2030. Und Rechenzentren machen den Großteil dieser Pipeline aus. Denn die Nachfrage nach KI und Technologie steigt in den Versorgungsgebieten von AEP.
Investitionen in die Stromübertragung spielen eine zentrale Rolle, und AEP besitzt das größte Netz des Landes. Neue Projekte fördern also sowohl die Zuverlässigkeit als auch die Einnahmen.
Die operativen Margen steigen allmählich. Denn die Kosten werden durch das höhere Volumen kompensiert. Und Effizienzprogramme helfen bei der Kostenkontrolle. Die endgültigen Renditen werden jedoch immer von den regulatorischen Vorgaben beeinflusst.
Das Exit-Multiple entspricht dem Durchschnitt des Versorgungssektors. Die Bewertung spiegelt also stabile Cashflows wider, wie sie für regulierte Versorgungsunternehmen typisch sind. Und die Umsetzung des Kapitalplans in Höhe von 72 Mrd. USD bleibt entscheidend.
Wenn diese Kernfaktoren wie geplant eintreten, lässt das Modell moderate langfristige Renditen erwarten. Und es entspricht dem Profil eines defensiven Versorgertitels mit sichtbarem Wachstum durch Elektrifizierung und Rechenzentren.
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- Umsatzwachstum
- Operative Margen
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