Wichtige Statistiken für die TMUS-Aktie
- Wertentwicklung im letzten Monat: 18%
- 52-Wochen-Spanne: $181 bis $276
- Bewertungsmodell Kursziel: $352
- Implizites Aufwärtspotenzial: 61%
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Was ist passiert?
T-Mobile US Aktie stieg im vergangenen Monat um etwa 18 % und notierte zuletzt bei 219 $ pro Aktie, da die Anleger auf die starken Ergebnisse des vierten Quartals, die Anhebung der Prognosen für 2026 und die beschleunigte Kapitalrückführung reagierten.
Diese Entwicklung spiegelt das wachsende Vertrauen in die Fähigkeit des Unternehmens wider, Gewinne und Cashflow bis 2026 zu steigern.
Die Aktie stieg insbesondere deshalb, weil T-Mobile branchenführende Ergebnisse für das vierte Quartal vorlegte und seinen Ausblick erhöhte.
Das Unternehmen meldete 261.000 neue Postpaid-Nettozugänge und ein Postpaid-ARPA-Wachstum von 2,7 %, was zu einem Wachstum des ausgewiesenen Serviceumsatzes von 10 % und des bereinigten EBITDA von 7 % führte.
Derfreie Cashflow erreichte 25 % des Service-Umsatzes für das Jahr und unterstreicht damit die starke Cash Conversion. Das Management prognostiziert für 2026 einen um 8 % gestiegenen Serviceumsatz von ca. 77 Mrd. US-Dollar und einen Nettozuwachs von 900.000 bis 1 Mio. Postpaid-Kunden, was die Erwartungen für ein anhaltendes Wachstum in diesem Jahr unterstreicht.
CEO Srini Gopalan sagte, das Unternehmen entwickle sich "unglaublich gut".
Aktualisierungen der institutionellen Positionierung und der Kapitalallokation verstärkten den Anstieg. NEOS Investment Management erhöhte seinen Anteil um 61,9% auf 391.092 Aktien im Wert von etwa $93,62 Millionen, während Vanguard seinen Bestand um 1,5% auf 42.797.074 Aktien im Wert von etwa $10,24 Milliarden erhöhte.
Bowen Hanes & Co. erhöhte seine Position um 21,3%, Empirical Wealth Management steigerte seinen Anteil um 22,2% und Cumberland Partners erhöhte seinen Anteil um 189%.
Das Unternehmen beschleunigte außerdem die Aktienrückkäufe im ersten Quartal auf bis zu 5 Mrd. USD, und die Deutsche Telekom erklärte, dass sie nicht plane, bis 2026 Aktien zu verkaufen, was ein Zeichen für langfristiges Vertrauen ist.
Die Insider-Aktivitäten waren gemischt. CFO Peter Osvaldik verkaufte am 18. Februar 27.000 Aktien zu einem Durchschnittspreis von 214,86 $ für etwa 5,80 Millionen $.
Direktor Mark Wolfe Nelson verkaufte am 17. und 18. Februar insgesamt 16.514 Aktien für rund 3,64 Mio. $. Während die Insiderverkäufe die Aufmerksamkeit auf sich zogen, scheinen der erhöhte Ausblick, die Stärke des freien Cashflows und die aggressiven Kapitalrückflüsse den jüngsten Anstieg der Aktie um 18 % angetrieben zu haben.

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Ist TMUS unterbewertet?
Bei den Bewertungsannahmen wird die Aktie wie folgt modelliert:
- Umsatzwachstum (CAGR): 5,2%
- Operative Margen: 25,1%
- Exit P/E Multiple: 19,2x
Der Umsatz soll von ca. 95 Mrd. USD im Jahr 2026 auf ca. 110 Mrd. USD im Jahr 2030 ansteigen, was auf ein stetiges Wachstum der Serviceumsätze, die Einführung von Premium-Tarifen und die fortgesetzte Expansion in den Bereichen Breitband und Geschäftskunden-Mobilfunk zurückzuführen ist und nicht auf eine aggressive Preispolitik in der gesamten Branche.

Die Margenexpansion in Richtung 25 % ist ein zentrales Element dieser These. In dem Maße, wie sich die Integrationskosten abschwächen, die digitalen Initiativen zunehmen und mehr Transaktionen auf die Selbstbedienung von T-Life verlagert werden, verbessert sich der operative Leverage.
Das Management erwartet bis 2027 bedeutende KI-getriebene Effizienzsteigerungen, die ein stärkeres EBITDA-Wachstum im Verhältnis zum Umsatz unterstützen.
Der freie Cashflow bleibt ein wichtiger Treiber. Mit einem Free Cashflow, der bereits 25 % des Serviceumsatzes erreicht hat, unterstützen ein kontinuierlicher operativer Leverage und disziplinierte Investitionsausgaben die steigende Cash-Generierung. Beschleunigte Rückkäufe verstärken das Gewinnwachstum pro Aktie, selbst wenn sich das Abonnentenwachstum abschwächt.
Auf der Grundlage dieser Inputs schätzt das Modell ein Kursziel von etwa 352 $, was ein Gesamtaufwärtspotenzial von etwa 61 % gegenüber dem aktuellen Niveau von 219 $ in den nächsten Jahren bedeutet.
Die Performance im Jahr 2026 wird durch Postpaid-Nettozugänge, ARPA-Wachstum im Bereich von 2,5 % bis 3 %, Breitbandausbau und disziplinierte Kapitalrückflüsse bestimmt. Diese Faktoren haben einen direkten Einfluss auf die Gewinnentwicklung und weniger auf kurzfristige Werbeaktivitäten.
Auf dem aktuellen Niveau scheint T-Mobile unterbewertet zu sein, wobei das Aufwärtspotenzial in erster Linie an die Dauerhaftigkeit der Erträge, die Margenexpansion und das nachhaltige Wachstum des freien Cashflows bis 2026 gebunden ist.
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