Wichtige Kennzahlen für DoorDash
- 52-Wochen-Spanne: $143.30 – $285.50
- Marktkapitalisierung: $91.9B
- Konsensziel der Analysten: $251.87
- Nettobargeld: $2.04B
- Bruttomarge (LTM): 52.2%
- Umsatz-CAGR (vorwärts, 2 Jahre): ~25%
- EBITDA-CAGR (vorwärts, 2 Jahre): ~33%
DoorDash (DASH) hat den größten Teil des Jahres 2026 damit verbracht, sich von einem scharfen Kursrutsch zu Jahresbeginn zu erholen, und die Q2-Ergebnisse haben diese Erholung abgeschlossen. Der Umsatz belief sich auf 4,45 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 36 % gegenüber dem Vorjahr und etwa 2,5 % über den Schätzungen.
Das bereinigte EBITDA erreichte 914 Millionen US-Dollar, ein Anstieg von 40 % und etwa 8,5 % über den Analystenerwartungen. Die Prognose für Q3 lag über dem Konsens. Die Aktie liegt nun nur noch etwa 8 % unter ihrem 52-Wochen-Hoch, was bedeutet, dass sich die Frage für Anleger von der Frage, ob der Kursrutsch übertrieben war, zu der Frage verschoben hat, ob das Geschäft den aktuellen Preis rechtfertigt.
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Was DoorDash heute tatsächlich macht
DoorDash begann als Marktplatz für Essenslieferungen, der Verbraucher mit lokalen Restaurants verbindet, und das bleibt der Kern. Aber das Geschäft hat sich weit darüber hinaus ausgedehnt. Die Lieferung von Lebensmitteln und Einzelhandelswaren wächst schnell.
Die im Jahr 2025 abgeschlossene Übernahme von Deliveroo fügte 40 internationale Märkte hinzu, darunter das Vereinigte Königreich und einen Großteil Europas. DashPass, das Abonnement-Mitgliedschaftsprogramm, treibt nun Verbesserungen auf Kohortenebene bei der Bestellhäufigkeit und dem Bruttogewinn pro Nutzer an. SevenRooms, die Restaurant-Softwareplattform, die DoorDash besitzt, steigerte die neu unterzeichneten Standorte im zweiten Quartal um mehr als 100 % gegenüber dem Vorjahr.
Die autonome Lieferung über Dot, den landgestützten Roboter des Unternehmens, zielt darauf ab, bis Jahresende einen einstelligen Prozentanteil der Bestellungen in seinem größten Testmarkt zu erreichen.
Das Drawdown-Diagramm zeigt, wie viel Boden die Aktie bereits zurückgewonnen hat.

Der maximale Drawdown erreichte Ende März 36,4 %, angetrieben durch Margenbedenken und breitere Risikoaversion. Seitdem hat die Aktie fast den gesamten Boden zurückgewonnen.
Für Anleger, die die Erholung verpasst haben, sieht die Rechnung nun anders aus: Die Aktie ist nicht mehr günstig im Vergleich zu ihrer eigenen jüngeren Geschichte, und die Investmentthese erfordert den Glauben, dass sich die Geschichte der Margenausweitung so abspielt, wie das Management sie beschreibt.
Die operative Marge lag im zweiten Quartal bei 3,5 %, gegenüber 5 % vor einem Jahr, was größtenteils auf erhöhte F&E-Ausgaben für die globale Technologieplattform und Investitionen in die autonome Lieferung zurückzuführen ist. Die Free-Cashflow-Marge verbesserte sich deutlich auf 16,7 %, was ein besserer Indikator für die zugrunde liegende Rentabilität ist.
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